Aktuelles

 
Zu obiger Abbildung:
"Mysterium Cosmographicum" von Johannes Kepler
siehe Geschichte des Zweiges Biel
Hier geht es weiter >> Hintergrundbild: Winterlicht über dem Bielersee (Bild: -ww-)
Editorial

Liebe Freunde,

Wir wünschen Ihnen allen eine gesegnete Adventszeit und bestes Gelingen in all Ihren Aktivitäten. - Wir möchten es nicht unterlassen, allen, die mithalfen, unser Zweigleben so lebendig zu gestalten, ganz herzlich zu danken.

Da im Januar 2017 so viele Aktivitäten anstehen, sei bereits jetzt darauf hingewiesen, damit Sie rechtzeitig disponieren können: die Vorträge mit Marcus Schneider, Basel sowie das Seminar mit Pascale Fischli und Theodor Hundhammer (siehe nebenstehende Links).

Herzlich, Ihr

Johannes-Keplerzweig Biel
Anthroposphische Veranstaltungen
in der Schweiz:
AGORA-AGENDA
 
Diese Woche im Zweiglokal Biel an der Gerbergasse in der Altstadt:
 
Montag, 12.12.2016, 20.00 Uhr: Gesprächsarbeit mit Ronald Templeton:
Die Schwelle der geistigen Welt, GA 17

Mittwoch, 14.12.2016, 20.00 Uhr: Studiengruppe fällt aus
Donnerstag, 15.12.2016, Leiergruppe, Übungsstunde 18.30 - 21.00 Uhr

Bitte vormerken:
19.12.2016, 20.00 Uhr: Weihnachtsfeier Johannes Kepler-Zweig Biel;

Der Weihnachtsbaum und seine Symbolik
u.a. mit Leiermusik, Grundsteinspruch, Eurythmie u.a.m.
(zweigeigene Resourcen)

Hier geht's zum Monatsprogramm >>
Voranzeige Januar-Aktivitäten 2017
A) Drei Vorträge mit Marcus Schneider, Basel B) Übungskurs mit Einführungen:
Der achtgliedrige Pfad nach Rudolf Steiner -
mit Pascale Fischli, Sozialpädagogon und
Theodor Hundhammer, Heileurythmist
 




Die Mysteriendramen als
Entwicklungsdrama des
modernen Menschen
Die Weihnachtstagung am Goetheanum steht heuer ganz im Zeichen der vier Mysterien-Dramen von Rudolf Steiner, die vom 26. bis 31.01.2016 zur Aufführung gelangen.

Bodo von Plato schreibt in seiner Einführung:
"Die vier Mysteriendramen Rudolf Steiners entstanden in den Jahren unmittelbar vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Sie markieren nicht das Ende einer Epoche. Sie skizzieren einen Aufbruch. Sie bringen den Aufbruch einiger weniger Menschen aus der Krisis des modernen, in seinen Welt-, Selbst- und Sozialverhältnissen isolierten Individuums auf die Bühne. Allerdings: Sie verlassen die Krisis nicht. Keine Sieger, weder große Helden noch idealistische Weltverbesserer werden gezeigt – aber Menschen, die mit allen Konsequenzen einen neuen, einen heute immer verständlicher werdenden und in seinen Windungen doch immer unbekannten Weg gehen lernen. Bekannt wird er allein dem, der ihn geht",

weitere Informationen >>>
 
 
 
nach oben ^ aktualisiert 01.12.2016/w.winkler